Stefan Pflaum kam 1943 in München zur Welt. Aufgewachsen ist er in Lahr in der Ortenau. Heute wohnt er in Schallstadt. Bis 2008 arbeitete er als Fachleiter am Sprachenkolleg für ausländische Studierende in Freiburg. Sprachen, darunter auch Mundarten, andere Kulturen und Musik gehörten schon in der Jugend zu seinen Interessensgebieten. Dies spiegelt sich auch in seinen Büchern.
Ich hab’ mein Herz kompliziert oder Zahnwürste und Bratbürste  mit CD, Fillibach Verlag Freiburg 2003, jetzt Klett Verlag Eine höchst vergnügliche und aufschlussreiche Sammlung von Fehlersätzen ausländischer Studierender. „Ein Fundus nicht nur für Sprachfreunde und Sprachlehrende. Ein besonderes Lesevergnügen sind die Gedichte des Autors, die in Ton und Stil der Zwischensprache gehalten, das Publikum bei Lesungen, u. a. im Südwestrundfunk und in der Schweiz, schon vor Erscheinen des Buches begeisterten.“ Verlagsankündigung Eine CD ist beigelegt. So kann man sich „den unnachahmlichen Tonfall des Autors auch zu Hause noch zu Gemüte führen“ Christel Seidensticker, Lahrer Zeitung 2004
Vom Wuchern der Wörter im Wein Lahr Verlag 2014 „Das Büchlein ist einfach köstlich … Pflaum, ein feiner Spötter, sarkastisch, aber immer so, dass am Schluss ein Schmunzeln übrig bleibt. Pflaum nimmt den Weinsprech aufs Korn. Feinsinnig, witzig und höchst unterhaltsam bringt er die Dinge auf den Punkt …Voller Witz sind auch seine Ausführungen über Wein und Essen sowie seine kurzen Texte zu Schraubverschluss, Terroir oder dem Weinglas an und für sich.“ Horst Kröber, in Weinfeder e.V. Verband deutschsprachiger Weinpublizisten Zu Lesungen aus dem Buch: „Ein Wortkünstler über den Wein“ Weiler Zeitung 06.06.2014 Dem Zuhörer schwirrte der Kopf vor so viel ausdifferenzierter Sprachgewalt“ Christoph Breithaupt, Badische Zeitung 15. 09. 2014 „Zur Erholung gab es zwischendurch Weinlieder (zum Akkordeon) aus seiner Feder“ Ilona Hüge, Badische Zeitung 15.01.2015
Wo isch d Sproch? Alemannische Kabinettstückchen Kaufmann Verlag Lahr 2003 (jetzt bei Silberburg) „In zwei Tonlagen ist Pflaum ein Meister: im mundartlichen Sprachspiel und in der humoristisch-satirischen Pointe. Pflaums Mundartlyrik begibt sich hinaus auf asphaltierte Straßen, bleibt nicht zurück in einer idyllisch-romantischen Bergbauernstube. Sie führt dem Leser und Hörer den oft abgestraften Begriff der Heimat aus einem modernen und kritischen Blickwinkel vor“ Dr. Ewald Hall in der Zeitschrift “Die Ortenau 83”, 2003  „Am schönsten sind seine eigensinnigen Alltagsbeobachtungen – auch wenn es manchmal gar nicht lustig ist, was er dabei entdeckt“ Jürgen Frey, Badische Zeitung 24. 09. 2003
Im Weiher kei Fisch Alemannische und hochdeutsche Haikus mit CD, Kaufmann Verlag Lahr 2003 (jetzt bei Silberburg) „Auf den ersten Blick passt das überhaupt nicht zusammen, was Stefan Pflaum da macht: alemannische Haikus. Beim zweiten Hinhören freilich zeigt sich, dass er zusammenbringt, was wie füreinander geschaffen scheint“ Gerhard M. Kirk, Badische Zeitung,2002 „Die Denkweise des Haiku-Dichters, die Reduktion, die Intensität passen zu Pflaums poetischer Ausdrucksweise“ Juliana Eiland–Jung, Badische Zeitung 2004 
Glitzerwelt und Schwangerschaften mit CD, Drey Verlag 2006 Pflaums „Texte über den Zeitgeist – Denglisch, Handykult, Sinnsuche, Sport – sind sprachlich frisch, treffsicher zugespitzt und gelegentlich schön absurd … Pflaum beobachtet Sprache. Er schaut dem Mitbürger … auf Maul und Herz … Herb wird es, wenn Pflaum hinter dem behäbigen Badisch Abgründe und Leerräume entdeckt Robert Ullmann, Badische Zeitung 2006
quer denkt Alemannische Spätlesen Lahr Verlag (3. Auflage 2014) „Unnachahmlicher Sinn für die Komik der Sprache. Pflaums Sprachrhythmus ist unvergleichbar“ Christel Seidensticker, Lahrer Zeitung, 2012 „Stefan Pflaum zeigt einmal mehr, was er besonders gut kann: quer-denkt. Kurze Prosastücke mit dazwischen geschossenen Versen von mitunter abgründiger Botschaft“ …Das Büchlein „ist so etwas wie die feine Blütenlese eines Sprachbewussten, der gerade aus der Distanz zur sogenannten Hochsprache deren neumodische Verirrungen in ihrer ganzen Monströsität aufscheinen lässt“ Dr. Bettina Schulte, Badischen Zeitung, 2013  
Südwestrundfunk, Freiburg Jazzhaus, Freiburg Grenzenlos-Festival, Freiburg Zeltmusik Festival (ZMF), Freiburg  Alemannische Bühne, Freiburg Deutschland im Dialekt (Zum Tag der Deutschen Einheit), Kiel 17. Internationale Tschechow-Woche im Kurpark Badenweiler  Schloss, Ettlingen  Steinhalle - mit Stefan Rheidt und den Black Forest Tigers, Emmendingen Saarländischer Rundfunk, Saarbrücken  
„Ob gelesen, gerappt oder gesungen, ob hochdeutsch oder alemannisch: Das purzelt alles so herrlich absurd, skurril und abgründig und hat einen faszinierenden Rhythmus“ Badische Zeitung „In seinen heitersten Gedichten wird das Wort vollkommen zur Musik, tanzt und kobolzt mit sich selbst.“ Jürgen Frey, Badische Zeitung 2003 Seine Haiku – Lesung „ließ das Publikum atemlos zuhören“ Christel Seidensticker, Badische Zeitung, 2004 „Dass es assoziativ und philosophisch leichtfüßig zugeht, gehört zum Denk- und Dichtstil des Autors Pflaum“ Badische Zeitung, 2010 „Stefan Pflaum loost au uff des, was fehlt. Un wenn ebber nüt sait, dann hört er au selle Text“ Uli Führe, 2011   „Der Akrobat der alemannischen Sprache, als der Stefan Pflaum völlig zurecht gesehen wird, …Stefan Pflaum verrät den Menschen nie, sondern nimmt ihn charmant an die Hand“ Reiner Kobe, Badische Zeitung, 2012   „Stefan Pflaum ist auch einer, der genau hinschaut und noch genauer dichtet. Alemannische Schnaderhüpferl und badische Haikus. Er sieht aus, als könne er kein Wässerchen trüben und surft dann mit dem Publikum auf einem Mundart-Tsunami durchs Programm“ Programmheft zum Freiburger Zeltmusikfestival 2012   „ … bald klingt der spezielle Sprechrhythmus Pflaums wie eine Melodie, die einen die alemannische Heimat … so liebenswert erscheinen lässt wie kaum ein anderes Land“ Schwarzwälder Bote 28. 09. 12 „Das Besondere an Pflaums Texten ist ihre Musikalität“ Juliana Eiland-Jung, Badische Zeitung „Wenn Stefan Pflaum liest, wird es keine Sekunde langatmig.“ Offenburger Tagblatt 1. 10. 2012   „Eigene Erfahrungen und Beobachtungen präsentierte Stefan Pflaum mit einer so gekonnten Sprachakrobatik, dass manchem Gast schwindlig wurde“ Ingeborg Grziwa, Badische Zeitung, 2013   „Wie sich einmal mehr erleben ließ … erhält die Mundart Stefan Pflaums ihre außerordentliche Qualität durch deren Verbindung mit und Spiegelung in der dem Autor geläufigen großen weiten Welt“ Anne Freyer, Badische Zeitung 2013   „Der Dialekt wunderbar portraitiert und gnadenlos.“ Lahrer Zeitung 2013 „Was der im Hebelhaus in Hausen auftretende Sprachkünstler seinen zahlreichen Zuhörern bot, waren Gedichte und Geschichten vom Feinsten … Kurz zusammengefasst, ein in höchsten Tönen hervorzuhebender Abend …“ Klaus Brust, Badische Zeitung, 2014 „Dem Dichter und Chronisten Stefan Pflaum kommt zugute, dass er ein begnadeter Interpret seiner eigenen Werke ist.“ Anne Freyer, Badische Zeitung, 28. 04. 2016
Zwischenhimmel Oberrheinisches Tage- und Nächtebuch  Erschienen im Drey-Verlag 2010, (2. Auflage Herbst 2013)   „Die kleine Form von Notizen, Gedichten, Anekdoten und Geschichten … gibt dem Buch eine schöne gelassene heitere Beiläufigkeit – und eben jene Fülle und Vielfalt, die einen immer wieder in Staunen versetzt.“ In seinem Buch gelingen ihm u. a. „drei hinreißende Städteportraits … von Basel, Freiburg und Straßburg“ Dr. Bettina Schulte Badische Zeitung, 21. 12. 2010 „Dass Stefan Pflaum ein vor Witz und Wissen überströmender Erzähler ist, erleben wir jetzt in seinem Zwischenhimmel“ Schriftsteller Karl-Heinz Ott, 2010 Man wird „immer wieder von der Lust gepackt, sich vom Furor des Autors packen zu lassen, … ihm staunend auf seinen in jedem Sinne grenzüberschreitenden Streifzügen zu folgen“ Peter Frömmig, Kultur Joker, September 2011
 2016 Stefan Pflaum, Schallstadt
Der Autor Stefan Pflaum schreibt Bücher auf Hochdeutsch und in alemannischer Mundart. Er liest bei Auftritten aus seinen hochdeutschen oder aus seinen alemannischen Werken. Oder Hochdeutsch und Mundart wechseln sich ab, was den Lesungen einen besonderen Reiz verleiht. Gerne greift er auch mal zum Akkordeon, spielt kleine Stücke, die er komponiert hat, oder begleitet ein Lied aus seiner Feder.
Foto: Blick vom Blauen von Christa Rieber
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PROJEKTE & BEITRÄGE
Juni 2010: Textprojekt (szenische Lesung. Text und Regie Stefan Pflaum) für den Literatursommer Baden-Württemberg  und das Internationale Literaturforum Badenweiler zum 250. Geburtstag Johann Peter Hebels. Titel: Und buschper west das Röslein rot, Herrengespräche zwischen Goethe, Heidegger und Hebel im Markgräflerland. „Dass es assoziativ und philosophisch leichtfüßig zugeht, gehört zum Denk- und Dichterstil des Autors Stefan Pflaum, […] teils wortgewaltig […] gedrechselt in einer verblüffenden Mischung aus Hochdeutsch und alemannischer Mundart, […]  teils lakonisch im Stile japanischer Haikudichtung“ Heinz Setzer, Leiter des Literarischen Museums „Tschechow-Salon“ und des Internationalen Literaturforums Badenweiler (siehe auch Badische Zeitung vom 08. 06. 2010) Oktober 2010: Textprojekt (szenische Lesung mit Musik & Gesangscouplets. Text und Regie Stefan Pflaum) für die Heimattage Baden-Württemberg / Baden-Württemberg liest zu Johann Peter Hebel. Titel: Alle Jahre geht etwas und etwas kommt . Hebel in unserer Zeit. Wir und unser Hebelbild zwischen Überhöhung und Verniedlichung. Eine kurzweilige Hebelrevue in Wort & Ton. Oktober 2015: Zusammen mit Klaus Gülker vom SWR4 Textprojekt (szenische Lesung) für die Literaturtage Baden-Württemberg zu H. J. Ch. von Grimmelshausen. Titel: Es kommt unversehens ein Wind und wirft alles über den Haufen. „Zu den Höhepunkten der aufgezeichneten Sendung gehört ein brandneuer Rap von Stefan Pflaum über das Leben von Grimmelshausen.“ Wolfgang Winter, Acher- und Bühler Bote 23. 10. 2015 Mitarbeit bei Mundart in der Schule „Mir sage Vergelt’s Gott un danke vielmols für de chaibe luschdige Vormittag, Herr Pflaum!“ Brigitte Mucha, Lehrerin in Rheinhausen Mitglied der badischen Muettersproch – Gsellschaft, von Heimetsproch un Tradition im Elsass und bei Elsassfreunde Basel Interviews in SWR 4, SWR 2, SWR-Fernsehen Baden-Baden, Télélevision France 3-Alsace
Beiträge zu Buchveröffentlichungen Uli Führe & Stefan Pflaum: Woni sing un stand. Schriftenreihe Badische Heimat. Ein grenzüberschreitendes alemannisches Liederbuch. G. Braun Buchverlag, Karlsruhe 2012 (jetzt bei Der Kleine Buch Verlag) Das Philipp Brucker Weihnachtsbuch, Kaufmann Verlag 2005 I mag di  mog di  mig di, Drey Verlag 2009 Les galets du Rhin / Rheinkiesel, Edition du Lys 2012 Rappennest. In: Himmlische Plätze in Südbaden, Kulturverlag Art+ Weise Dass einem fast schwindlig wird… In: Augenblicke. Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (Hrsg.) Artikel zu kulturellen Themen Asyl in einer deutschen Stadt - In: Die alte Stadt, Zeitschrift für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie und Denkmalpflege, 3/87 Sprachen und Mundarten Oder: Kann man Mundarten pflegen? - In: Regional 5/2001 Aus dem Fenster geschaut -  In: Zeitung zum Sonntag 10. 06. 2001 Jahrelang Mitarbeit in Alemannisch dunkt üs guet (Vereinszeitschrift der Muettersproch- Gsellschaft), so z. B.: Zu Wort und Schrift (Widder mol ebbs zu de Schriibi) (I) und (II).  In: Heft III/IV 2002. u. a. Sprachwandel ist ein Gewinn – meistens. In: Badische Zeitung 26. Mai 2009 Weiter: regelmäßig alemannische Glossen im Dreisamtäler und im Regio Magazin.
BÜCHER AUF HOCHDEUTSCH
Foto: Lesung von Christoph Breithaupt
Lesen auf dem Berg, Todtnauberg  Theater im Turm, Villingen  Rathausstube, Kirchzarten, Bücherstube, Kirchzarten Kultursommer (Schloss), Freiburg-Ebnet Vogtsbauernhöfe, Gutach Mundart-Literatur-Werkstatt, Schopfheim Literaturtage Baden-Württemberg (mit Stefan Rheidts Jazzchor Vocalise), Renchen  Stadthalle, Singen u.a.
Lesungen in Stadtbibliotheken und Mediatheken in Lörrach, Bad Säckingen, Müllheim, Lahr, Offenburg, Hausach. St. Louis (Café Litéraire), Mulhouse (Stadtbibliothek), Straßburg (Choucrouterie u. a.), Basel (Museum im Klingenthal), Lörrach (Poetry-Slam im Burghof) u.a.
GASTAUFTRITTE
Jazzchor Vocalise mit Stefan Rheidt, 1.v.l., und Stefan Pflaum, 2.v.l.

Mit den Black Forest Tigers (Dirigent Stefan Rheidt)

Mit dem Jazzchor Vocalise (Dirigent Stefan Rheidt)   

BIOGRAFIE
Bitte tippen bzw. klicken Sie auf die Bucheinbände um kleine Beispiele zu sehen.
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[Auswahl]
…was die Presse schreibt
[Auswahl]

Mundart und die Welt
Mundart und Hochsprache
Mundart und Heimat
„Die Emmendinger Big Band Black Forest Tigers unter Leitung von Stefan Rheidt und der alemannische Mundartvirtuose Stefan Pflaum aus Schallstadt begeisterten im Autohaus Schmolck rund 250 Gäste mit einer gelungenen Symbiose von fetzigen Jazz-, Pop- und Rockklängen und geistreicher … skurriler Mundartdichtung“ Thomas Gaess, Oktober 2014 Literaturtage Baden-Württemberg in Renchen 2015, Eröffnung mit Stefan Pflaum, Stefan Rheidt und Vocalise: „Herzlichen Dank für die wunderbare Eröffnung der Literaturtage. Es war ein rundum gelungener Abend“ Sabine Berger, Stabsstelle Bildung, Jugend, Kultur – Stadt Renchen „ … ein tolles Programm mit einer facettenreichen Inszenierung des Mundartkünstlers Stefan Pflaum … Stefan Rheidt hatte Texte von Stefan Pflaum für den Chor Vocalise arrangiert und unter Rheidts Leitung bot der Chor mit seiner stimmlichen Lebendigkeit Klänge von ungewöhnlicher Farbenvielfalt“ Peter Meier, Bühler Bote, Oktober 2015
Stefan Pflaum kam 1943 in München zur Welt. Aufgewachsen ist er in Lahr in der Ortenau. Heute wohnt er in Schallstadt. Bis 2008 arbeitete er als Fachleiter am Sprachenkolleg für ausländische Studierende in Freiburg. Sprachen (darunter auch Mundarten), andere Kulturen und Musik gehörten schon in der Jugend zu seinen Steckenpferden (hobby- horses). Heute, als Rentner, reitet er mit ihnen ins Alter und hofft, dass ihn “dieser Sport noch lange jung hält, was immer man auch unter jung versteht”.
Ich hab’ mein Herz kompliziert oder Zahnwürste und Bratbürste  mit CD, Fillibach Verlag Freiburg 2003, jetzt Klett Verlag Eine höchst vergnügliche und aufschlussreiche Sammlung von Fehlersätzen ausländischer Studierender. „Ein Fundus nicht nur für Sprachfreunde und Sprachlehrende. Ein besonderes Lesevergnügen sind die Gedichte des Autors, die in Ton und Stil der Zwischensprache  gehalten, das Publikum bei Lesungen, u. a. im Südwestrundfunk und in der Schweiz, schon vor Erscheinen des Buches begeisterten.“ Verlagsankündigung Eine CD ist beigelegt. So kann man sich „den unnachahmlichen Tonfall des Autors auch zu Hause noch zu Gemüte führen“ Christel Seidensticker, Lahrer Zeitung 2004
Vom Wuchern der Wörter im Wein Lahr Verlag 2014 „Das Büchlein ist einfach köstlich … Pflaum, ein feiner Spötter, sarkastisch, aber immer so, dass am Schluss ein Schmunzeln übrig bleibt. Pflaum nimmt den Weinsprech aufs Korn. Feinsinnig, witzig und höchst unterhaltsam bringt er die Dinge auf den Punkt …Voller Witz sind auch seine Ausführungen über Wein und Essen sowie seine kurzen Texte zu Schraubverschluss, Terroir oder dem Weinglas an und für sich.“ Horst Kröber, in Weinfeder e.V. Verband deutschsprachiger Weinpublizisten Zu Lesungen aus dem Buch: „Ein Wortkünstler über den Wein“ Weiler Zeitung 06.06.2014 Dem Zuhörer schwirrte der Kopf vor so viel ausdifferenzierter Sprachgewalt“ Christoph Breithaupt, Badische Zeitung 15. 09. 2014 „Zur Erholung gab es zwischendurch Weinlieder (zum Akkordeon) aus seiner Feder“ Ilona Hüge, Badische Zeitung 15.01.2015
Wo isch d Sproch? Alemannische Kabinettstückchen Kaufmann Verlag Lahr 2003 (jetzt bei Silberburg) „In zwei Tonlagen ist Pflaum ein Meister: im mundartlichen Sprachspiel und in der humoristisch-satirischen Pointe. Pflaums Mundartlyrik begibt sich hinaus auf asphaltierte Straßen, bleibt nicht zurück in einer idyllisch-romantischen Bergbauernstube. Sie führt dem Leser und Hörer den oft abgestraften Begriff der Heimat aus einem modernen und kritischen Blickwinkel vor“ Dr. Ewald Hall in der Zeitschrift “Die Ortenau 83”, 2003  „Am schönsten sind seine eigensinnigen Alltagsbeobachtungen – auch wenn es manchmal gar nicht lustig ist, was er dabei entdeckt“ Jürgen Frey, Badische Zeitung 24. 09. 2003
Im Weiher kei Fisch Alemannische und hochdeutsche Haikus mit CD, Kaufmann Verlag Lahr 2003 (jetzt bei Silberburg) „Auf den ersten Blick passt das überhaupt nicht zusammen, was Stefan Pflaum da macht: alemannische Haikus. Beim zweiten Hinhören freilich zeigt sich, dass er zusammenbringt, was wie füreinander geschaffen scheint“ Gerhard M. Kirk, Badische Zeitung,2002 „Die Denkweise des Haiku-Dichters, die Reduktion, die Intensität passen zu Pflaums poetischer Ausdrucksweise“ Juliana Eiland–Jung, Badische Zeitung 2004 
Glitzerwelt und Schwangerschaften mit CD, Drey Verlag 2006 Pflaums „Texte über den Zeitgeist – Denglisch, Handykult, Sinnsuche, Sport – sind sprachlich frisch, treffsicher zugespitzt und gelegentlich schön absurd … Pflaum beobachtet Sprache. Er schaut dem Mitbürger … auf Maul und Herz … Herb wird es, wenn Pflaum hinter dem behäbigen Badisch Abgründe und Leerräume entdeckt Robert Ullmann, Badische Zeitung 2006
quer denkt Alemannische Spätlesen Lahr Verlag (3. Auflage 2014) „Unnachahmlicher Sinn für die Komik der Sprache. Pflaums Sprachrhythmus ist unvergleichbar“ Christel Seidensticker, Lahrer Zeitung, 2012 „Stefan Pflaum zeigt einmal mehr, was er besonders gut kann: quer-denkt. Kurze Prosastücke mit dazwischen geschossenen Versen von mitunter abgründiger Botschaft“ …Das Büchlein „ist so etwas wie die feine Blütenlese eines Sprachbewussten, der gerade aus der Distanz zur sogenannten Hochsprache deren neumodische Verirrungen in ihrer ganzen Monströsität aufscheinen lässt“ Dr. Bettina Schulte, Badischen Zeitung, 2013  
Vom Wuchern der Wörter im Wein
Der Mond-Rap
Südwestrundfunk, Freiburg Jazzhaus, Freiburg Grenzenlos-Festival, Freiburg Zeltmusik Festival (ZMF), Freiburg  Alemannische Bühne, Freiburg Deutschland im Dialekt (Zum Tag der Deutschen Einheit), Kiel 17. Internationale Tschechow-Woche im Kurpark Badenweiler  Schloss, Ettlingen  Steinhalle - mit Stefan Rheidt und den Black Forest Tigers, Emmendingen Saarländischer Rundfunk, Saarbrücken  
„Ob gelesen, gerappt oder gesungen, ob hochdeutsch oder alemannisch: Das purzelt alles so herrlich absurd, skurril und abgründig und hat einen faszinierenden Rhythmus“ Badische Zeitung „In seinen heitersten Gedichten wird das Wort vollkommen zur Musik, tanzt und kobolzt mit sich selbst.“ Jürgen Frey, Badische Zeitung 2003 Seine Haiku – Lesung „ließ das Publikum atemlos zuhören“ Christel Seidensticker, Badische Zeitung, 2004 „Dass es assoziativ und philosophisch leichtfüßig zugeht, gehört zum Denk- und Dichtstil des Autors Pflaum“ Badische Zeitung, 2010 „Stefan Pflaum loost au uff des, was fehlt. Un wenn ebber nüt sait, dann hört er au selle Text“ Uli Führe, 2011   „Der Akrobat der alemannischen Sprache, als der Stefan Pflaum völlig zurecht gesehen wird, …Stefan Pflaum verrät den Menschen nie, sondern nimmt ihn charmant an die Hand“ Reiner Kobe, Badische Zeitung, 2012   „Stefan Pflaum ist auch einer, der genau hinschaut und noch genauer dichtet. Alemannische Schnaderhüpferl und badische Haikus. Er sieht aus, als könne er kein Wässerchen trüben und surft dann mit dem Publikum auf einem Mundart-Tsunami durchs Programm“ Programmheft zum Freiburger Zeltmusikfestival 2012   „ … bald klingt der spezielle Sprechrhythmus Pflaums wie eine Melodie, die einen die alemannische Heimat … so liebenswert erscheinen lässt wie kaum ein anderes Land“ Schwarzwälder Bote 28. 09. 12 „Das Besondere an Pflaums Texten ist ihre Musikalität“ Juliana Eiland-Jung, Badische Zeitung „Wenn Stefan Pflaum liest, wird es keine Sekunde langatmig.“ Offenburger Tagblatt 1. 10. 2012   „Eigene Erfahrungen und Beobachtungen präsentierte Stefan Pflaum mit einer so gekonnten Sprachakrobatik, dass manchem Gast schwindlig wurde“ Ingeborg Grziwa, Badische Zeitung, 2013   „Wie sich einmal mehr erleben ließ … erhält die Mundart Stefan Pflaums ihre außerordentliche Qualität durch deren Verbindung mit und Spiegelung in der dem Autor geläufigen großen weiten Welt“ Anne Freyer, Badische Zeitung 2013   „Der Dialekt wunderbar portraitiert und gnadenlos.“ Lahrer Zeitung 2013 „Was der im Hebelhaus in Hausen auftretende Sprachkünstler seinen zahlreichen Zuhörern bot, waren Gedichte und Geschichten vom Feinsten … Kurz zusammengefasst, ein in höchsten Tönen hervorzuhebender Abend …“ Klaus Brust, Badische Zeitung, 2014 „Dem Dichter und Chronisten Stefan Pflaum kommt zugute, dass er ein begnadeter Interpret seiner eigenen Werke ist.“ Anne Freyer, Badische Zeitung, 28. 04. 2016
Zwischenhimmel Oberrheinisches Tage- und Nächtebuch  Erschienen im Drey-Verlag 2010, (2. Auflage Herbst 2013)   „Die kleine Form von Notizen, Gedichten, Anekdoten und Geschichten … gibt dem Buch eine schöne gelassene heitere Beiläufigkeit – und eben jene Fülle und Vielfalt, die einen immer wieder in Staunen versetzt.“ In seinem Buch gelingen ihm u. a. „drei hinreißende Städteportraits … von Basel, Freiburg und Straßburg“ Dr. Bettina Schulte Badische Zeitung, 21. 12. 2010 „Dass Stefan Pflaum ein vor Witz und Wissen überströmender Erzähler ist, erleben wir jetzt in seinem Zwischenhimmel“ Schriftsteller Karl-Heinz Ott, 2010 Man wird „immer wieder von der Lust gepackt, sich vom Furor des Autors packen zu lassen, … ihm staunend auf seinen in jedem Sinne grenzüberschreitenden Streifzügen zu folgen“ Peter Frömmig, Kultur Joker, September 2011
 2016 Stefan Pflaum, Schallstadt
Der Autor Stefan Pflaum schreibt Bücher auf Hochdeutsch und in alemannischer Mundart. Er liest bei Auftritten aus seinen hochdeutschen oder aus seinen alemannischen Werken. Oder Hochdeutsch und Mundart wechseln sich ab, was den Lesungen einen besonderen Reiz verleiht. Gerne greift er auch mal zum Akkordeon, spielt kleine Stücke, die er komponiert hat, oder begleitet ein Lied aus seiner Feder.
BÜCHER AUF HOCHDEUTSCH
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FILME DER MUETTERSPROCH-GSELLSCHAFT
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PROJEKTE & BEITRÄGE
Juni 2010: Textprojekt (szenische Lesung. Text und Regie Stefan Pflaum) für den Literatursommer Baden-Württemberg  und das Internationale Literaturforum Badenweiler zum 250. Geburtstag Johann Peter Hebels. Titel: Und buschper west das Röslein rot, Herrengespräche zwischen Goethe, Heidegger und Hebel im Markgräflerland. „Dass es assoziativ und philosophisch leichtfüßig zugeht, gehört zum Denk- und Dichterstil des Autors Stefan Pflaum, […] teils wortgewaltig […] gedrechselt in einer verblüffenden Mischung aus Hochdeutsch und alemannischer Mundart, […]  teils lakonisch im Stile japanischer Haikudichtung“ Heinz Setzer, Leiter des Literarischen Museums „Tschechow-Salon“ und des Internationalen Literaturforums Badenweiler (siehe auch Badische Zeitung vom 08. 06. 2010) Oktober 2010: Textprojekt (szenische Lesung mit Musik & Gesangscouplets. Text und Regie Stefan Pflaum) für die Heimattage Baden-Württemberg / Baden-Württemberg liest zu Johann Peter Hebel. Titel: Alle Jahre geht etwas und etwas kommt . Hebel in unserer Zeit. Wir und unser Hebelbild zwischen Überhöhung und Verniedlichung. Eine kurzweilige Hebelrevue in Wort & Ton. Oktober 2015: Zusammen mit Klaus Gülker vom SWR4 Textprojekt (szenische Lesung) für die Literaturtage Baden-Württemberg zu H. J. Ch. von Grimmelshausen. Titel: Es kommt unversehens ein Wind und wirft alles über den Haufen. „Zu den Höhepunkten der aufgezeichneten Sendung gehört ein brandneuer Rap von Stefan Pflaum über das Leben von Grimmelshausen.“ Wolfgang Winter, Acher- und Bühler Bote 23. 10. 2015 Mitarbeit bei Mundart in der Schule „Mir sage Vergelt’s Gott un danke vielmols für de chaibe luschdige Vormittag, Herr Pflaum!“ Brigitte Mucha, Lehrerin in Rheinhausen Mitglied der badischen Muettersproch – Gsellschaft, von Heimetsproch un Tradition im Elsass und bei Elsassfreunde Basel Interviews in SWR 4, SWR 2, SWR-Fernsehen Baden-Baden, Télélevision France 3-Alsace
Beiträge zu Buchveröffentlichungen Uli Führe & Stefan Pflaum: Woni sing un stand. Schriftenreihe Badische Heimat. Ein grenzüberschreitendes alemannisches Liederbuch. G. Braun Buchverlag, Karlsruhe 2012 (jetzt bei Der Kleine Buch Verlag) Das Philipp Brucker Weihnachtsbuch, Kaufmann Verlag 2005 I mag di  mog di  mig di, Drey Verlag 2009 Les galets du Rhin / Rheinkiesel, Edition du Lys 2012 Rappennest. In: Himmlische Plätze in Südbaden, Kulturverlag Art+ Weise Dass einem fast schwindlig wird… In: Augenblicke. Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (Hrsg.) Artikel zu kulturellen Themen Asyl in einer deutschen Stadt - In: Die alte Stadt, Zeitschrift für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie und Denkmalpflege, 3/87 Sprachen und Mundarten Oder: Kann man Mundarten pflegen? - In: Regional 5/2001 Aus dem Fenster geschaut -  In: Zeitung zum Sonntag 10. 06. 2001 Jahrelang Mitarbeit in Alemannisch dunkt üs guet (Vereinszeitschrift der Muettersproch- Gsellschaft), so z. B.: Zu Wort und Schrift (Widder mol ebbs zu de Schriibi) (I) und (II).  In: Heft III/IV 2002. u. a. Sprachwandel ist ein Gewinn – meistens. In: Badische Zeitung 26. Mai 2009 Weiter: regelmäßig alemannische Glossen im Dreisamtäler und im Regio Magazin.
KURZBIOGRAFIE
Lesen auf dem Berg, Todtnauberg  Theater im Turm, Villingen  Rathausstube, Kirchzarten, Bücherstube, Kirchzarten Kultursommer (Schloss), Freiburg-Ebnet Vogtsbauernhöfe, Gutach Mundart-Literatur-Werkstatt, Schopfheim Literaturtage Baden-Württemberg (mit Stefan Rheidts Jazzchor Vocalise), Renchen  Stadthalle, Singen u.a.
Lesungen in Stadtbibliotheken und Mediatheken in Lörrach, Bad Säckingen, Müllheim, Lahr, Offenburg, Hausach. St. Louis (Café Litéraire), Mulhouse (Stadtbibliothek), Straßburg (Choucrouterie u. a.), Basel (Museum im Klingenthal), Lörrach (Poetry-Slam im Burghof) u.a.
GASTAUFTRITTE

Mit den Black Forest Tigers (Dirigent Stefan Rheidt)

Mit dem Jazzchor Vocalise (Dirigent Stefan Rheidt)   

Mundart und die Welt
Mundart und Hochsprache
Mundart und Heimat
LESUNGEN
„Die Emmendinger Big Band Black Forest Tigers unter Leitung von Stefan Rheidt und der alemannische Mundartvirtuose Stefan Pflaum aus Schallstadt begeisterten im Autohaus Schmolck rund 250 Gäste mit einer gelungenen Symbiose von fetzigen Jazz-, Pop- und Rockklängen und geistreicher … skurriler Mundartdichtung“ Thomas Gaess, Oktober 2014 Literaturtage Baden-Württemberg in Renchen 2015, Eröffnung mit Stefan Pflaum, Stefan Rheidt und Vocalise: „Herzlichen Dank für die wunderbare Eröffnung der Literaturtage. Es war ein rundum gelungener Abend“ Sabine Berger, Stabsstelle Bildung, Jugend, Kultur – Stadt Renchen „ … ein tolles Programm mit einer facettenreichen Inszenierung des Mundartkünstlers Stefan Pflaum … Stefan Rheidt hatte Texte von Stefan Pflaum für den Chor Vocalise arrangiert und unter Rheidts Leitung bot der Chor mit seiner stimmlichen Lebendigkeit Klänge von ungewöhnlicher Farbenvielfalt“ Peter Meier, Bühler Bote, Oktober 2015